"Wir bestreiten unseren Lebensunterhalt mit dem, was wir bekommen.
Und wir leben von dem, was wir geben."

Winston Churchill

Charity

Während in weiten Teilen der westlichen Welt eine Vielzahl von Augenkrankheiten gut behandelt werden kann, führen Augenerkrankungen in vielen Entwicklungsländern weiterhin oft unnötig zur Erblindung. Allein in Tansania erblinden jährlich über 30.000 Menschen, in Äthiopien sind es sogar mehr als 70.000 Menschen pro Jahr. Hauptursache ist der graue Star.

Ein Reisebericht

Im Februar 2010 war es das erste Mal soweit. Nach gründlicher Vorbereitung ist Dr. Burkhard Awe für knapp vier Wochen nach Tansania in den Osten Afrikas geflogen, um vor Ort zu helfen. Es ging nach Moshi, ins dortige Kibosho-Hospital, direkt am Fuße des Kilimandscharo. Diese Anlage wurde bereits 1880 von Deutschen gegründet und wird noch heute vom "Aktionskreis Ostafrika e.V." unterstützt.

Tansania hat 40 Millionen Einwohner und nur 40 Augenärzte. Viele Menschen können sich einen Arztbesuch nicht leisten, und so ist es kein Wunder, dass immer noch viele Menschen am grauen Star erblinden. Das ist für deutsche Verhältnisse unglaublich.

Morgens hat Dr. Awe Patienten in der Ambulanz betreut, am Nachmittag ging es dann in den OP. Außerdem wurden tageweise die 30 Außenstandorte betreut, die nur schwer zu erreichen waren. Hochachtung empfindet Dr. Awe vor allem gegenüber den Menschen des Landes, die mit den einfachsten Lebensumständen zurechtkommen und ihn sehr herzlich aufgenommen haben.

Wenn Sie mehr über den "Aktionskreis Ostafrika e.V." erfahren möchten, besuchen Sie doch mal die Internetseite www.aktionskreis-ostafrika.de